Power-to-Heat-Anlagen

Wien Energie setzt auf Power-to-Heat-Anlagen, um das Stromnetz zu stabilisieren. Diese Anlagen koppeln Strom- und Fernwärmenetz und sorgen dafür, dass überschüssiger Strom nicht ungenutzt bleibt: Er wird in Wärme umgewandelt und für die Fernwärmeversorgung nutzbar gemacht. Wird beispielsweise bei starkem Wind mehr Strom erzeugt als aktuell verbraucht wird, entsteht ein Überschuss. Diesen Strom können wir in den Power-to-Heat-Anlagen in Wärme umwandeln und in das Fernwärmesystem einspeisen.

E-Heizer_Leopoldau_außen
Blick auf den Dachgarten auf der Wien Energie Abfallverwertungsanlage Spittelau.
Wien Energie/Merlin Bartholomäus

Schon gewusst?

  • Die Power-to-Heat-Anlage Leopoldau wurde 2017 in Betrieb genommen und ist die erste ihrer Art in Wien.
  • Durch die intelligente Vernetzung von Strom- und Wärmesektor erreicht die Power-to-Heat-Anlage einen Wirkungsgrad von beinahe 100 Prozent. Das heißt: Die eingesetzte elektrische Energie wird nahezu vollständig in Wärme umgewandelt.
  • Die Power-to-Heat-Anlage in der Spittelau, die seit 2022 in Betrieb ist, wurde ganz im Stil von Hundertwasser mit bunten Mosaiken und runden Formen gestaltet und fügt sich so in das Erscheinungsbild der Spittelau ein.

Unsere Paradebeispiele

Elektroden-Kessel in der Leopoldau

Bei unserer Anlage in der Leopoldau haben wir die Kapazität, den Strom von bis zu zehn Windkraftanlagen aufzunehmen und in Wärme umzuwandeln. Der überschüssige Strom aus dem Netz wird in Elektroden-Kesseln zur Erhitzung von Wasser genutzt. Über einen Wärmetauscher wird das auf ca. 160 Grad Celsius heiße Wasser ins Fernwärmenetz eingespeist. Insgesamt gibt es zwei dieser Anlagen (mit je 10 MW Leistung) – diese können unabhängig voneinander betrieben werden. Die Anlagen laufen aber nur, wenn ein Überangebot gegeben ist.

Durchlauferhitzer in der Spittelau

In der Müllverbrennungsanlage Spittelau nutzen zwei Durchlauferhitzer mit jeweils 5 Megawatt Leistung überschüssigen Strom, um Wasser auf rund 155 Grad Celsius zu erhitzen. Die beiden Durchlauferhitzer können unabhängig voneinander betrieben werden und funktionieren vereinfacht gesagt wie überdimensionale Wasserkocher. Wenn im Stromnetz ein Überangebot besteht, kann die Anlage innerhalb weniger Minuten aktiviert werden. Der überschüssige Strom wird dabei in Wärme umgewandelt und das erhitzte Wasser anschließend in das Wiener Fernwärmenetz eingespeist.

Elektroden-Kessel in der Leopoldau

Bei unserer Anlage in der Leopoldau haben wir die Kapazität, den Strom von bis zu zehn Windkraftanlagen aufzunehmen und in Wärme umzuwandeln. Der überschüssige Strom aus dem Netz wird in Elektroden-Kesseln zur Erhitzung von Wasser genutzt. Über einen Wärmetauscher wird das auf ca. 160 Grad Celsius heiße Wasser ins Fernwärmenetz eingespeist. Insgesamt gibt es zwei dieser Anlagen (mit je 10 MW Leistung) – diese können unabhängig voneinander betrieben werden. Die Anlagen laufen aber nur, wenn ein Überangebot gegeben ist.

Durchlauferhitzer in der Spittelau

In der Müllverbrennungsanlage Spittelau nutzen zwei Durchlauferhitzer mit jeweils 5 Megawatt Leistung überschüssigen Strom, um Wasser auf rund 155 Grad Celsius zu erhitzen. Die beiden Durchlauferhitzer können unabhängig voneinander betrieben werden und funktionieren vereinfacht gesagt wie überdimensionale Wasserkocher. Wenn im Stromnetz ein Überangebot besteht, kann die Anlage innerhalb weniger Minuten aktiviert werden. Der überschüssige Strom wird dabei in Wärme umgewandelt und das erhitzte Wasser anschließend in das Wiener Fernwärmenetz eingespeist.

Elektroden-Kessel in der Leopoldau

Bei unserer Anlage in der Leopoldau haben wir die Kapazität, den Strom von bis zu zehn Windkraftanlagen aufzunehmen und in Wärme umzuwandeln. Der überschüssige Strom aus dem Netz wird in Elektroden-Kesseln zur Erhitzung von Wasser genutzt. Über einen Wärmetauscher wird das auf ca. 160 Grad Celsius heiße Wasser ins Fernwärmenetz eingespeist. Insgesamt gibt es zwei dieser Anlagen (mit je 10 MW Leistung) – diese können unabhängig voneinander betrieben werden. Die Anlagen laufen aber nur, wenn ein Überangebot gegeben ist.

Durchlauferhitzer in der Spittelau

In der Müllverbrennungsanlage Spittelau nutzen zwei Durchlauferhitzer mit jeweils 5 Megawatt Leistung überschüssigen Strom, um Wasser auf rund 155 Grad Celsius zu erhitzen. Die beiden Durchlauferhitzer können unabhängig voneinander betrieben werden und funktionieren vereinfacht gesagt wie überdimensionale Wasserkocher. Wenn im Stromnetz ein Überangebot besteht, kann die Anlage innerhalb weniger Minuten aktiviert werden. Der überschüssige Strom wird dabei in Wärme umgewandelt und das erhitzte Wasser anschließend in das Wiener Fernwärmenetz eingespeist.

Elektroden-Kessel in der Leopoldau

Bei unserer Anlage in der Leopoldau haben wir die Kapazität, den Strom von bis zu zehn Windkraftanlagen aufzunehmen und in Wärme umzuwandeln. Der überschüssige Strom aus dem Netz wird in Elektroden-Kesseln zur Erhitzung von Wasser genutzt. Über einen Wärmetauscher wird das auf ca. 160 Grad Celsius heiße Wasser ins Fernwärmenetz eingespeist. Insgesamt gibt es zwei dieser Anlagen (mit je 10 MW Leistung) – diese können unabhängig voneinander betrieben werden. Die Anlagen laufen aber nur, wenn ein Überangebot gegeben ist.

Durchlauferhitzer in der Spittelau

In der Müllverbrennungsanlage Spittelau nutzen zwei Durchlauferhitzer mit jeweils 5 Megawatt Leistung überschüssigen Strom, um Wasser auf rund 155 Grad Celsius zu erhitzen. Die beiden Durchlauferhitzer können unabhängig voneinander betrieben werden und funktionieren vereinfacht gesagt wie überdimensionale Wasserkocher. Wenn im Stromnetz ein Überangebot besteht, kann die Anlage innerhalb weniger Minuten aktiviert werden. Der überschüssige Strom wird dabei in Wärme umgewandelt und das erhitzte Wasser anschließend in das Wiener Fernwärmenetz eingespeist.

Elektroden-Kessel in der Leopoldau

Bei unserer Anlage in der Leopoldau haben wir die Kapazität, den Strom von bis zu zehn Windkraftanlagen aufzunehmen und in Wärme umzuwandeln. Der überschüssige Strom aus dem Netz wird in Elektroden-Kesseln zur Erhitzung von Wasser genutzt. Über einen Wärmetauscher wird das auf ca. 160 Grad Celsius heiße Wasser ins Fernwärmenetz eingespeist. Insgesamt gibt es zwei dieser Anlagen (mit je 10 MW Leistung) – diese können unabhängig voneinander betrieben werden. Die Anlagen laufen aber nur, wenn ein Überangebot gegeben ist.

Durchlauferhitzer in der Spittelau

In der Müllverbrennungsanlage Spittelau nutzen zwei Durchlauferhitzer mit jeweils 5 Megawatt Leistung überschüssigen Strom, um Wasser auf rund 155 Grad Celsius zu erhitzen. Die beiden Durchlauferhitzer können unabhängig voneinander betrieben werden und funktionieren vereinfacht gesagt wie überdimensionale Wasserkocher. Wenn im Stromnetz ein Überangebot besteht, kann die Anlage innerhalb weniger Minuten aktiviert werden. Der überschüssige Strom wird dabei in Wärme umgewandelt und das erhitzte Wasser anschließend in das Wiener Fernwärmenetz eingespeist.

Elektroden-Kessel in der Leopoldau

Bei unserer Anlage in der Leopoldau haben wir die Kapazität, den Strom von bis zu zehn Windkraftanlagen aufzunehmen und in Wärme umzuwandeln. Der überschüssige Strom aus dem Netz wird in Elektroden-Kesseln zur Erhitzung von Wasser genutzt. Über einen Wärmetauscher wird das auf ca. 160 Grad Celsius heiße Wasser ins Fernwärmenetz eingespeist. Insgesamt gibt es zwei dieser Anlagen (mit je 10 MW Leistung) – diese können unabhängig voneinander betrieben werden. Die Anlagen laufen aber nur, wenn ein Überangebot gegeben ist.

Durchlauferhitzer in der Spittelau

In der Müllverbrennungsanlage Spittelau nutzen zwei Durchlauferhitzer mit jeweils 5 Megawatt Leistung überschüssigen Strom, um Wasser auf rund 155 Grad Celsius zu erhitzen. Die beiden Durchlauferhitzer können unabhängig voneinander betrieben werden und funktionieren vereinfacht gesagt wie überdimensionale Wasserkocher. Wenn im Stromnetz ein Überangebot besteht, kann die Anlage innerhalb weniger Minuten aktiviert werden. Der überschüssige Strom wird dabei in Wärme umgewandelt und das erhitzte Wasser anschließend in das Wiener Fernwärmenetz eingespeist.